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  • Sylvia Eisenburger - Kunz

    1968 – 1970, 1971 – 1974 in New York als Übersetzer und Dometsch tätig, freiberufliche Arbeit in Galerien. 1974 – 1976 in Frankfurt, selbständige Übersetzungstätigkeit sowie Mitarbeit an Kunstmessen in Köln und Düsseldorf. Seit 1980 Generalsekretärin der „Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste“. Mitglied des Kuratoriums der Albertina, des Advisory Boards des Museums Moderner Kunst Wien, des Vorstands der Österreichischen Kiesler-Privatstiftung, der Maecenas-Kunstpreis-Jury sowie diverser anderer Gremien.  

  • Christina Steinbrecher

    Christina Steinbrecher was born in 1983 in Kazakhstan. She studied at Manchester University in Great Britain, where she graduated with a Master in Contemporary Art. In addition to her role as the artistic director of Art Moscow since 2009, she has held the same position at the Moscow House of Artists since 2011, is the curator and head of the Sputnik Art Foundation, and since 2011 has been the director of the Innovation Prize of the National Centre for Contemporary Art, Moscow. She also co-curated the exhibition “Unconditional Love” in the framework of the 53rd Venice Biennale and was a member of the curatorial team for the 3rd Moscow Biennale 2009. Currently she is co-directing the Vienna contemporary art fair Viennafair along with Vita Zaman.  

  • Ernst Hilger

    Ernst Hilger wurde 1950 in Wien als Sohn des gleichnamigen Fernsehjournalisten Ernst Hilger geboren. 1976 Eröffnung der eigenen Galerie in der Dorotheergasse. Seither entstanden etwa 1000 Ausstellungen in und außerhalb der Galerie. Es folgte eine Beiratstätigkeit für Art Basel von 1989 bis 1993, und seit 1996 verstärkte er die Förderung junger Kunst gemeinsam mit Siemens Österreich über das Siemens_artLab. 1997 beteiligte sich Hilger an der Gründung der Internetzeitung www.artmagazine.cc. 2003 erfolgte die Gründung des hilger contemporary. Er übernahm die Kuratorische Leitung des Projekts Austrian Art Lounge der Austrian Airlines und wirkte als Präsident des Galerieverbandes FEAGA bis 1997. 2008 erhielt Hilger das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. 2009 erfolgte die Eröffnung der HilgerBROTKunsthalle  

  • Peter Bogner

    Peter Bogner maturierte 1981 und studierte Architektur an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Hans Hollein und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Er war von 1998 bis 2002 Generalsekretär des Verbandes österreichischer Galerien moderner Kunst sowie von 2005 bis 2011 Vorsitzender des Verbandes österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker. Als Direktor des Künstlerhauses wirkte er zehn Jahre und trat Anfang 2013 von diesem Posten zurück. Als Kurator begleitet Peter Bogner zahlreiche Projekte im Feld der zeitgenössischen und historischen Kunst und der Architektur. Gemeinsam mit Jan Tabor kuratierte er mega - Manifeste der Anmassung und eine Ausstellung zu Kunst am Bau. Er war mitwirkend bei Projekten des Jüdischen Museums zu Paul Celan und Chaim Soutine und des Wien Museums zu Ungebautes Wien. Bogner gestaltete Werkpräsentationen von Oswald Stimm, Hermann Nitsch, Josef Pillhofer und Alfred Hrdlicka. 2013 kuratierte er die Ausstellung Wagner Extase gemeinsam mit Paulus Manker. 

  • Dr. Berthold Ecker

    Studium der Kunstgeschichte und Völkerkunde an der Universität Wien. Abschluss 1995 mit Dissertation über den Wiener Maler Leopold Birstinger (1903-1983). Seit 1991 im Referat Bildende Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien, Betreuung und Neuorganisation der Sammlung moderner Kunst. Seit 2003 Leiter des Referats Bildende Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien. Textbeiträge zu Ausstellungs- katalogen und wissenschaftlichen Publikationen.Seit Juni 2007 Direktor des MUSA Museum Startgalerie Artothek des Zentrums für zeitgenössische Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien.  

  • Manuel Gras

    Manuel Gras wurde am 07.09.1979 und 9.07 Uhr geboren. Als freischaffender Künstler bewegt er sich bereits seit 2004 durch die Kunstwelt. Als Künstler, Galerist, Berater für Sammlungsaufbau und Finanzdienstleister hat er schon immer das Gespür an den Tag gelegt Kunst und Wirtschaft erfolgreich zu vereinen. Nach benahe 250 absolvierten Ausstellungen (ca 100 davon waren Einzelausstellungen) kam die Zeit, sich auch für andere Vertreter der Jungen Kunst zu engagieren. Der Rote Teppich ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.