LANDESVERTEIDIGUNG

"MIT SICHERHEIT KUNST"

Die Projektreihe „Mit Sicherheit Kunst“ wurde 2013 in Kooperation mit dem Ministerium für Landesverteidigung und Sport ins Leben gerufen. Seither konnten zahlreiche Ausstellung sowohl in Einrichtungen der Regierung, wie dem Heeresgeschichtlichen Museum, im Bundesministerium selbst, aber auch in Galerien und Kunsthallen Österreichs realisiert werden. „Die Kunst als Waffe – Die Waffe in der Kunst“ eröffnet hierbei ein Spannungsfeld zwischen dem Verständnis des Schutzes der österreichischen Kulturgüter als auch mit dem Einsatz von Kunst als Propagandamaßnahme in der Vergangenheit.

Mit dem Projekt werden geschichtliche Ereignisse mittels junger Kunst wieder vor den Vorhang geholt, Rekruten und Berufssoldaten erleben die Möglichkeiten der Kunst im Einsatz für Sicherheit und Schutz und dem Bundesheer wird eine neue Bühne eröffnet, um seine Wichtigkeit für die Sicherung von Frieden im In- und Ausland der Bevölkerung zu präsentieren.

Ob nun viele oder wenige Kriege auf der Welt toben, auch in Friedenszeiten lässt den Menschen die Symbolik der Waffe nicht los. Wir finden Waffen permanent im Fernsehen, in Comicheften, im Spielzeug, im täglichen Gebrauch und natürlich daher auch in der Kunst. Ob wir wollen oder nicht, die Waffe begleitet jeden Menschen. Die Doppelausstellung „Die Kunst als Waffe – die Waffe in der Kunst“ beleuchtet, abwechselnd wo und wann Kunst gezielt als Waffe eingesetzt wird und nun wo sie in zeitgenössischer österreichischer Kunst als Symbol Einzug gehalten hat.